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So funktioniert Day-Trading am Forex-Markt

Day-Trading ist die Königsdisziplin am Forex-Markt. Dabei verkaufen Sie die Positionen, die Sie am Morgen gekauft haben, noch am selben Tag. Was hat das mit Forex zu tun? Währungspaare, mit denen auf dem Devisenmarkt gehandelt werden, bieten sich fürs Traden am besten an.

Aschendorff Medien

Foto: Colourbox.de

Doch um beim Day-Trading große Gewinne einzufahren, müssen Sie den Markt kennen und verstehen. Das braucht strenge Disziplin und sehr viel Erfahrung. Außerdem benötigen Sie die richtige Trading Software.

Lesen Sie hier, wie Day-Trading im Detail funktioniert und worauf Sie achten müssen, um erfolgreich zu sein.

Die Vorteile von Day-Trading

Der größte Vorteil von Day-Trading ist, sich unnötige Kosten zu sparen. Wenn eine Position über Nacht gehalten wird, entstehen Swap-Kosten. Diese entfallen beim Day-Trading.

Damit sparen Sie sich diese Art der Finanzierungskosten.

Ein weiterer Vorteil: Day-Trader sorgen darüber hinaus für eine erhöhte Volatilität und Liquidität in den Märkten.

Day-Trading im Überblick – So funktioniert’s

Oft wird gesagt, mit Day-Trading könne man super schnell reich werden. Das stimmt so nicht! Im Handumdrehen Geld machen werden Sie damit nicht.

Bevor Sie mit Online-Trading Geld verdienen wollen, sollten Sie sich dem bewusst werden. Gerade Anfänger müssen viel üben.

Wichtig ist, den Markt und seine Risiken zu kennen. Außerdem müssen Sie üben, üben und noch mehr üben. Erst dann haben Sie eine reelle Chance auf große Gewinne.

Dafür brauchen Sie:

Viel Erfahrung

Ein Day-Trader muss wissen, was auf dem Markt geschieht, bevor diese im Chart zu sehen sind. Er muss sich dafür ein fundiertes Verständnis über die Funktionsweisen der Märkte und deren wichtigsten Faktoren aneignen.

Die wichtigste Methode, um den Forex-Markt zu verstehen, besteht darin, viele grundlegende Strategien zu untersuchen. Woran erkenne ich diese? Achten Sie auf Strategien, die sich bereits über lange Zeiträume hinweg bewährt haben.

Dadurch erlangen Sie ein tieferes Verständnis für den Devisenhandel und erlernen gleichzeitig, wie Sie auf bestimmte Marktereignisse reagieren müssen.

Ein großes Maß an Disziplin

Disziplin ist das A und O beim Day-Trading: Sie müssen die Kurse so überwachen, dass Sie in der Lage sind, auf Veränderungen zu reagieren. Lassen Sie das schleifen, müssen Sie mit hohen Verlusten rechnen. Hierbei trennt sich die Spreu vom Weizen.

Geld

Ein Wort, mehr braucht es nicht, um die Wichtigkeit dessen zu beschreiben: Geld. Als Day-Trader müssen Sie über ein angemessenes Day-Trading-Startkapital verfügen. Nur so können Sie das Spiel überhaupt erst mitspielen. Achten Sie dabei darauf, Ihr Handelsvolumen in einem kontrolliertem Rahmen zu halten.

Day-Trading müssen Sie genauso erlernen wie jeden anderen Beruf. Häufig locken einen die Versprechungen vom großen Gold. Doch, Vorsicht! Was diese meistens weglassen, ist der Arbeits- und Zeitaufwand, der hinter Day-Trading steckt. Erfahrung ist dabei alles, und die bekommen Sie nur durch Übung.

Das sollten Sie als Day-Trading-Anfänger beachten

Heutzutage ist der Schritt zum Day-Trader relativ einfach: App installieren, anmelden und loslegen. Doch auch hierbei gilt es, achtsam zu sein.

Für den Anfang sollten Sie sich eine Trading-Plattform suchen, die das Üben mit Demokonten anbietet. Das hat den großen Vorteil, dass Sie die Strategien, die Sie ausprobieren möchten, ganz einfach umsetzen können, ohne echtes Geld einsetzen zu müssen. Damit gewinnen Sie an Erfahrung. Sie verlieren aber nichts, egal, wie oft Sie am Anfang scheitern.

Achten Sie auch darauf, wie hoch die Gebühren sind, die Sie für eine Transaktion bezahlen müssen. Oder ob Swap-Kosten anfallen. Bedenken Sie, als Day-Trader machen Sie mehrere Transaktionen täglich. Es hilft also, sich vorab durchzurechnen, ob sich das auch wirklich lohnt.

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