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«Finanztest»

Geld fürs Studium: Was taugen Bafög-Antrag-Helfer im Netz?

Berlin (dpa/tmn)

Wenn Eltern ihre Kinder in der Ausbildung oder im Studium nicht finanziell unterstützen können, gibt es Hilfe vom Staat. Das Ausfüllen des Bafög-Antrags ist oft mühsam. Was taugen Online-Assistenten?

Von dpa

Oft muss man viele Angaben machen, um Bafög zu beantragen. Bei Fragen gibt es kostenlos Hilfe. Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Wer Bafög beantragen will, muss viele Nachweise einreichen und Informationen angeben. Im Netz gibt es private Anbieter, die beim Ausfüllen des Antrags helfen wollen. Stiftung Warentest hat sich drei Anbieter angesehen. Keinen davon empfehlen die Warentester - zwei Anbieter erhielten die Note «ausreichend», einer «befriedigend».

So fehlten etwa relevante Angaben zur Antragstellung, zeigt der Test in der aktuellen Zeitschrift «Finanztest» (7/2022). Einige Angaben auf den Seiten waren aus Sicht der Tester zudem unklar. Ein Problem, denn unvollständige Angaben können die Antragstellung verzögern.

Das Geld für die vermeintlichen Online-Helfer kann man sich also sparen. Unterstützung bei der Antragstellung gibt es vom Staat kostenlos - auf der Internetseite bafoeg-digital.de. Dort können Antragsteller alle Unterlagen hochladen und relevante Fragen, die auch das Bafög-Amt stellt, online beantworten. Bei weiteren Fragen zum Antrag hilft eine kostenfreie Hotline (0800 - 2236341).

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