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Wenn es ziept

So verhindern Sie Kämmschäden im feuchten Haar

Berlin (dpa/tmn)

Nasse Haare sind besonders empfindlich. So schützt man sie nach dem Waschen.

Von dpa

Nasse Haare sind besonders empfindlich - und widerspenstig. Wer sie beim Kämmen nicht schädigen will, kann mit Conditioner nachhelfen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wer sein Haar direkt nach dem Waschen kämmt, hat es oft schwer. Das Haar ist widerspenstig und fühlt sich ruppig an. Der Grund: Das Wasser und die Reibung, die beim Shampoonieren entsteht, rauen die Schuppenschicht der einzelnen Haare auf. Sie verheddern sich dann nicht nur ineinander, sondern können beim Durchkämmen auch leicht geschädigt werden.

Wer das verhindern will, sollte nach jeder oder jeder zweiten Haarwäsche eine Spülung verwenden, rät das Portal «Haut.de». Die Produkte, die auch als Conditioner oder Haarbalsam bezeichnet werden, versorgen die äußere Schuppenschicht der Haare mit Proteinen und Pflegestoffen - und glätten so die Haaroberfläche. Der Kamm kann anschließend leichter durchs Haar gleiten - und hinterlässt weniger Schäden.

Einmassieren wie ein Shampoo oder ein Spray benutzen

Conditioner werden entweder nach dem Waschen kurz wie ein Shampoo einmassiert und nach maximal fünf Minuten wieder ausgewaschen. Es gibt sie aber auch als Sprays, die in das feuchte Haar gesprüht und nicht mehr ausgewaschen werden. Zum anschließenden Kämmen nimmt man dann am besten einen grobzackigen Kamm oder eine Bürste mit breit verteilten Zinken.

Übrigens: Die Haare nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch trockenrubbeln. Das raut deren Oberfläche zusätzlich auf. Besser ist es, sie nur sanft mit einem Tuch auszudrücken.

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