Bis Mitte Februar

Großbritannien verlangt bei Einreise negativen Corona-Test

In Großbritannien tobt die Corona-Pandemie trotz Lockdowns mit aller Härte weiter. Um die Einschleppung neuer Corona-Varianten zu verhindern, treten nun strengere Einreisebestimmungen in Kraft.

dpa

Einreisende müssen in Großbritannien von nun an einen negativen Corona-Test vorweisen können. Foto: Kirsty O'connor

London (dpa) - Für Reisen nach Großbritannien ist seit Montagmorgen (18. Januar) ein negativer Test vor der Einreise notwendig. Dieser darf nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen, wie die britische Regierung in der vergangenen Woche mitgeteilt hatte.

Trotzdem müssen sich Einreisende nach ihrer Ankunft in eine zehntägige Quarantäne begeben - egal, aus welchem Land sie kommen. Diese Selbstisolation kann frühestens ab dem fünften Tag durch einen weiteren negativen Corona-Test beendet werden. Die Regelung soll bis mindestens Mitte Februar gelten.

Die Regierung hat die Einreiseregeln verschärft, um sich effektiver vor der Einschleppung neuer Corona-Varianten aus anderen Ländern zu schützen. Für Brasilien, wo neue Varianten entdeckt wurden, und mehrere andere südamerikanische Länder sowie Portugal gilt sogar ein Einreiseverbot.

© dpa-infocom, dpa:210112-99-990818/8

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