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Bodenrichtwerte

Bauland bis zu 30 Prozent teurer

Greven/Reckenfeld

450 Euro pro Quadratmeter in der Wöste, rund 370 für Bauland im Grevener Süden, 300 in Gimbte und im Stockkamp. Selbst im einst unschlagbar günstigen Reckenfeld ist unter 200 Euro fast nichts mehr zu bekommen. Die Bodenrichtwerte sind fast überall deutlich gestiegen.

Wer sich in Greven den Traum vom eigenen Häuschen erfüllen will, muss dafür immer tiefer in die Tasche greifen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa Foto: Julian Stratenschulte

Bodenrichtwert – nie gehört? Spätestens, wenn sich Immobilienbesitzer mit der lästigen Grundsteuererklärung beschäftigen (Abgabefrist: 31. Oktober 2022), werden sie dieser Variable begegnen. Der Richtwert entscheidet ganz wesentlich mit darüber, wie hoch die individuelle Grundsteuer (die neu berechnet wird) demnächst ausfallen wird. Im Grunde sagt der Bodenrichtwert aus, wie wertvoll ein bebautes oder unbebautes Grundstück ist. Ein Gutachterausschuss ermittelt diese Werte jedes Jahr aufs Neue auf der Basis von tatsächlich geschlossenen Kaufverträgen.

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