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Gebürtiger Russe fühlt sich angegriffen von Straßen-Kunstwerk

„Die Matruschka ist nicht böse“

Greven

Das Straßen-Bild mit den Matroschkas an der Rathausstraße hat schon vor zweieinhalb Wochen für Aufsehen gesorgt. Da wurde die Handgranate, die aus einer der typisch russischen Versteckpuppen ragt, verunstaltet. Nun hat sich Alfred Tschechowski zu Wort gemeldet.

Die in Düsseldorf lebende Polin und Künstlerin Anna Mrzyglod hat an der Rathausstraße ein Matruschka-Bild gemalt. Hier repariert die Festival-Organisatorin Ewa Grzybek einige Schäden. Foto: Ewa Grzybek

Das Straßen-Bild mit den Matroschkas an der Rathausstraße hat schon vor zweieinhalb Wochen für Aufsehen gesorgt. Da wurde die Handgranate, die aus einer der typisch russischen Versteckpuppen ragt, verunstaltet. Nun hat sich Alfred Tschechowski zu Wort gemeldet. Der Lehrer, der gebürtig aus Russland stammt, fühlt sich persönlich angegriffen von dem Kunstwerk, wie er in einem Telefonat mit unserer Redakteurin Katja Niemeyer erklärt. Das von der polnischen Künstlerin Anna Mrzyglod in dreidimensionaler Optik gestaltete Bild ist Teil des aktuell laufenden Straßenmalwettbewerbs in Greven.

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