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Volksbank-Frauen und CCFfL unterwegs

Die Närrinnen rocken die Redaktion

Greven

Spannung in der Lokalredaktion: Nacheinander stürmen die Narren des CCFfL und die Abteilung Biene Maja der Volksbank die heiligen Hallen.

Günter Benning

Jecke Bienen im Jahr der Fusion: Die Volksbank-Frauen besuchten die Redaktion. Foto: Günter Benning

Die Fusion der Volksbank scheint gut zu laufen. Als die Fachabteilung Biene Maja gestern Mitttag die Redaktion dieser Zeitung stürmte, hatte sie nicht nur Vorstand Andreas Hartmann (mit Zylinder) im Schlepptau. Sondern auch ein dickes Liederbuch: Songs für jeden Einsatzfall. In mühsamer Dichtkunst nach Dienstschluss geschmiedet. Auch Bürgermeister Peter Vennemeyer bekam da sein Fett weg.

Was das mit der Fusion zu tun hat? Letztes Jahr fiel Weiberkarneval in der Volksbank aus. Zu viel Gedöns mit der technischen Migration. Zu viel Stress. Dafür sah man die Sache dieses Jahr gelassener. Und sogar die Pünte Janina (Feldmann) hat die Bank für Grevens Karneval ausgeliehen. „Aber die ist superfleißig“, lobt Kollegin Veronika Westhoff, „die kommt morgens zur Arbeit – und nachmittags geht‘s rund.“ Doppelschicht für die Jecken.

Bevor allerdings gestern die jecken Geld-Majas kamen, hatten schon der CCFfL und ein paar Freunde von der ReKaGe die Redaktions-Hütte eingeheizt. Präsident Helge Falkner dankte brav der Zeitung für die Berichterstattung über den Karneval. Und dann schmetterte er einen selbst gedichteten Song für „Buur Ingo II. un sien Deern Klaudia“ – die danach in der Redaktion erst mal einen kleinen Tanz aufs Parkett legten.

Die Karnevalisten hatten übrigens gesammelt, sagte Buur Ingo II.: „Der Erlös ist für die Lebenshilfe und die Aktion Karneval mit Herz.“

Im Gegenzug für so viel karnevalistisches Engagement bedankte sich Günter Benning, Leiter der Lokalredaktion, mit einem aktuellen Gedicht über die Flucht der Karnevalisten ins schöne Köln: Gerade vor dem Narrenbesucht fertig geworden.. Seine Idee, dass die Närrinnen alle nach Köln führen – hat wohl nicht geklappt.

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