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Unfall

Flugzeugabsturz wird noch untersucht

Greven

Offenbar haben Triebwerksprobleme am Freitagabend zur Notlandung der einmotorigen Propellermaschine in einem Maisfeld vor der FMO-Landebahn geführt.

Günter Benning

Die abgestürzte Maschine im Maisfeld vor dem FMO. Foto: Jens Keblat

„Zwei Kollegen waren vor Ort, sie untersuchen aber weiter“, erklärte am Montag Jens Friedemann, Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig. Weil der Mais so hoch gestanden und stark gebremst habe, sei es bei der Notlandung der Beech 36 (eine amerikanische Maschine) zu erheblichen Schäden gekommen. Alle drei Insassen, die von Sylt nach Greven geflogen sind, wurden dabei schwer verletzt. Einen von ihnen habe man aber mittlerweile schon nach Informationen befragen können, erklärte der Sprecher.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung befasst sich mit allen Flugunfällen im deutschen Luftraum. Glücklicherweise recht wenige im Jahr. „Das können Sie auf unserer Homepage nachlesen“, sagt Pressesprecher Friedemann. Aber die hatte am Montag ein Problem: Abgestürzt.

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