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Greven investiert nächstes Jahr 355.000 Euro in Spielplätze

Inklusion und neue Geräte

Greven

2,25 Quadratmeter Spielplatz pro Einwohner – das ist eine Richtzahl, die nicht alles sagt. Danach hätte Greven nämlich knapp 10.000 Quadratmeter mehr als nötig. Aber nicht alle liegen dort, wo Kinder in der Nähe sind. Die Stadt muss etliche von ihnen ertüchtigen

Der Spielplatz Sternenbusch hat in diesem Jahr neue Ausstattung bekommen. In 2023 will die Stadt deutlich mehr als üblich ausgeben – unter anderem für einen inklusiven Spielplatz. Foto: Stadt Greven

Für fast alles gibt es DIN-Normen. Sogar eine, die regelt, wie viel Spielfläche in Deutschland pro Einwohner zur Verfügung gestellt werden soll: 2,25 Quadratmeter. Gemessen an dieser Empfehlung hat Greven knapp 10.000 Quadratmeter mehr als nötig (insgesamt fast 90.000 Quadratmeter Spiel- und Bolzplatzfläche). Doch die sind ungleich verteilt. Manche Viertel sind über-, andere unterversorgt. Und wenn ein Spiel- oder Bolzplatz in schlechtem Zustand ist, hilft auch Statistik nichts.

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