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Ortsteilwerkstätten

Jetzt stehen Grevens Ortsteile im Blickfeld

Greven

Jetzt sind Grevens Stadtteile dran. In mehreren Workshops geht es um deren künftige Entwicklung – und jeder darf mitreden.

Schon beim ersten rSTEK-Termin im Ballenlager fanden interessante Diskussionen statt. Foto: Günter Benning

Mit den Ortsteilwerkstätten geht die Arbeit am räumlichen Stadtentwicklungskonzept Greven (rSTEK) in die nächste Runde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Zukunft Grevens mitzuentwickeln, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Konkret geht es um drei zentrale Fragen: Wie soll sich die Gesamtstadt bis zum Jahr 2035 räumlich entwickeln, welche Rolle haben die Ortsteile in diesem Zusammenhang und wo liegen in jedem Ortsteil Entwicklungspotenziale für Wohnen und Gewerbe?

Die Ortsteilwerkstätten knüpfen an die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung vom November 2021 an. Die Teilnehmenden haben bereits viele Ideen und Anregungen zu den Themen Bevölkerungsentwicklung, Wohnbauflächen- und Gewerbeflächenentwicklung entwickelt.

Auf Grundlage dieser Ideen und Anregungen hat das Architektur- und Stadtplanungsbüro post welters + partner gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Stadtentwicklung verschiedene Szenarien für Greven entworfen.

Die Termine

Diese Szenarien zeigen modellhaft auf, wie sich künftige Bedarfe für Wohnen und Gewerbe mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Stadtgebiet verteilen könnten und welche Auswirkungen sich daraus für die Entwicklung in den Ortsteilen ergeben würden.

    Zwischen Mitte und Ende Mai werden vier Ortsteilwerkstätten angeboten:

  • Am 16. Mai geht es in der Anne-Frank-Realschule um Greven links der Ems.
  • Am 18. Mai ist im Ballenlager Greven rechts der Ems im Zentrum.
  • Am 30. Mai geht es im Rathaus um die Ortschaft Gimbte.
  • Am 31. Mai steht in der Gaststätte Deutsches Haus Reckenfeld im Vordergrund.

Die Veranstaltungen starten jeweils um 18 Uhr. In jeder Ortsteilwerkstatt werden nach einer gemeinsamen Einführung drei Arbeitsgruppen zu den Aspekten „Gesamtstädtische Szenarien“, „Rolle des Ortsteils“ und „Innenentwicklung“ gebildet. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, jede Arbeitsgruppe nacheinander zu durchlaufen.

Die Ortsteilwerkstatt Greven links der Ems betrachtet zusätzlich das Projekt „Bauland an die Schiene - Dansenbörger Heide“. Die Rahmenplanung wird vorgestellt und kann anschließend diskutiert werden.

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