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Kirchenplätze als Handelsgut

Was die Namen auf den Grevener Kirchenbänken zu bedeuten haben

Greven

Die kleinen Schildchen auf den Kirchenbänken verraten es: Früher wurden Plätze in den Kirchen verkauft. Das war eine Einnahmequelle für die Kirchen, die erst in den 50er Jahren versiegte.

Von Hans-Dieter Bez

Auf manchen Sitzen waren gleich die Namen von mehreren Familien eingetragen. Foto: Gunnar A. Pier

In früherer Zeit bestanden die Einnahmen der Grevener Kirchengemeinde St. Martinus aus der Verpachtung von Ländereien, aus den Zinsen von Stiftungen und aus dem Verkauf oder der Verpachtung von Kirchenplätzen. Für normale Zeiten reichten diese Einnahmen für den Unterhalt der Kirche aus.

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