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Pflasterung des Marktplatzes

Kopfsteinpflaster kontra Naturstein

Greven

Historisches Pflaster plus fußgängerfreundlicher Furten – dieser Vorschlag findet bei den WN-Lesern bisher am meisten Sympathie, wenn es um die Neugestaltung des Pflasters am Marktplatz geht. Die Abstimmung geht weiter.

Ulrich Reske

Soll das Natursteinpflaster komplett ausgetauscht werden? Oder reichen Passagen mit glatter Oberfläche? Leser sind aufgefordert, sich an einer Abstimmung zu beteiligen.   Foto: oh

Noch liegen die Varianten für die Gestaltung und Pflasterung von Marktplatz und Kirchstraße nicht auf den Tisch. Doch die Frage, ob das historische Kopfsteinpflaster zugunsten eines barrierefreien, glatten Betonpflasters ausgetauscht werden soll, emotionalisiert. Aus diesem Grund kümmert sich die Zeitung um ein ergänzendes Meinungsbild ohne repräsentativen Anspruch.

Bei dem Voting, das seit Montagabend im Onlineauftritt der Zeitung freigeschaltet ist, lässt sich ein klarer Trend erkennen. Die Mehrheit (knapp 50 Prozent) ist der Auffassung, dass das historische Pflaster um barrierefreie Furten erweitert werden solle, gut 30 Prozent möchten, dass sich an der heutigen Pflasterung nichts ändert, nur 22 Prozent sind dafür, dass barrierefreies Betonpflaster an Stelle des Kopfsteinpflasters verlegt werden soll. Stimmen Sie weiter ab. Im Mai oder Juni findet eine Sondersitzung des Fachausschusses statt.

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