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Feuerwehr löscht brennendes Stoppelfeld

Landwirt dämmt Flammen ein

Greven

Ein Stoppelfeld ist am Dienstagmittag zwischen Greven und Reckenfeld in Brand geraten.

-oh-

Der Landwirt handelte rasch und kesselte die Flammen so ein, dass sie sich nicht ausbreiten konnten. Foto: Oliver Hengst

Als die Feuerwehr am frühen Dienstagnachmittag mit dem Stichwort „Brand groß“ zu einem brennenden Stoppelfeld in Herben gerufen wurde, schien die Lage bedrohlich zu sein. Rauchschwaden, die Richtung Siedlung ziehen könnten, ein Wohnhaus in der Nähe des Feldes – das ließ die Feuerwehr erstmal von einem erheblichen Einsatz ausgehen.

Vor Ort stellte sich die Lage dann zum Glück weniger bedrohlich dar. Der Wind drückte den Rauch von der Siedlung weg, auch das Haus war nicht bedroht. „Bei unserem Eintreffen stand eine Fläche von 20 mal 20 Metern Feld in Brand“, erläuterte Einsatzleiter Michael Koordt. Um die Flammen zu löschen zu können musste mit Puffer-Fahrzeugen zunächst eine großzügige Löschwasserversorgung aufgebaut werden.

Eine große Hilfe, so Koordt, sei es gewesen, dass der Landwirt rasch reagiert, das Feuer eingekesselt und so den Flammen das Futter genommen habe. Personen oder Geräte kamen nicht zu Schaden.

Die Feuerwehr war mit etlichen Fahrzeugen und Hilfskräften ausgerückt. Neben den hauptamtlichen Wachleuten waren auch die Löschzüge der freiwilligen Feuerwehr Stadt, Reckenfeld und Westerode vor Ort.

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