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Fall um die "Krypto-Queen"

320 Millionen Euro verschoben: Neuauflage im „OneCoin“-Prozess

Greven/Münster

Auf ein Neues: Da nach der Erkrankung zweier Schöffen die Gerichtsverhandlung gegen zwei Grevener abgebrochen werden musste, wurde jetzt der OneCoin-Prozess vor dem Landgericht neu aufgerollt. Den Grevenern werden nicht erlaubte Finanzdienstleistungen vorgeworfen.

Von Ulrich Coppel

Onecoin sollte angeblich eine neue Kryptowährung sein, die mit enormen Gewinnen aufwarten sollte. das Grevener Ehepaar hat rund 320 Millionen Euro Foto: IMAGO/Zoonar.com/Cylonphoto

An der 7. Großen Strafkammer am Landgericht Münster gab es am Dienstag eine Neuauflage der Hauptverhandlung im so genannten „OneCoin“-Prozess. Darin sind ein Ehepaar aus Greven und ein Rechtsanwalt aus München angeklagt.

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