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Kunst auf der Straße

Was aus einem häßlichen Fleck wird

Greven

Na, sieht doch häßlich aus, dieser Fleck, der vom Straßenmalfestival in Greven übrig geblieben ist. Aber alles ist ganz anders, wenn man anderswo steht.

-bn-

Von der Seite betrachtet, wirkt dieses Kunstwerk von Vanessa Hitzfeld ziemlich platt. Foto: bn

Manche Maifest- besucher wunderten sich: Der Zugang zu den dreidimensionalen Straßenbildern war ihnen versperrt. Was das denn solle? Ewa Gryzbek, eine der Organisatorinnen des Festivals, musste sich einige Kritik anhören.

3d-Kunst in Greven – auf den richtigen Standort kommt es an. Foto: Günter Benning

Dabei kommt alles auf den Standpunkt an. Wer nur an den Straßenbildern vorbeigeht, erlebt sie als zweidimensionale, manchmal sonderbar verbogene Motive. Erst, wenn man sich auf einen der markierten Punkte vor den Kunstwerken stellt, werden sie zu räumlichen Bildern. Der Effekt ist oft noch überraschender, wenn man es durch die Linse einer Kamera betrachtet – wie hier bei dem Kuchen von Vanessa Hitzfeld.

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