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Zugversammlung des Löschzuges Reckenfeld

Wieder mehr Einsätze

Reckenfeld

Am vergangenen Samstag fand unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen die Zugversammlung des Löschzuges Reckenfeld statt.

Von und

Foto: FFW

Am vergangenen Samstag fand unter Einhaltung der Corona Schutzmaßnahmen die Zugversammlung des Löschzuges Reckenfeld statt. Traditionell findet sie eigentlich am ersten Freitag im Februar statt, aber die Pandemie hat klar gemacht, dass Corona auch nicht vor der Feuerwehr halt macht, was Löschzugführer Olaf Weiß bei der Begrüßung noch einmal betonte.

Eigentlich findet die Versammlung immer mit viel Publikum, wie zum Beispiel Vertreter aus der Politik, Ehrenwehrführer und weitere statt. Dieses Jahr hat der Löschzug darauf verzichtet, und hofft, dass die nächste Versammlung wieder in großer Runde stattfinden kann.

Neben den aktiven Kameradinnen und Kameraden waren auch Bürgermeister Dietrich Aden und der Leiter der Feuerwehr, Sebastian Greufe, unter den Teilnehmern.

Nach dem Verlesen des Protokolls aus der vergangenen Versammlung blickte der stellvertretende Löschzugführer Andre Lenfort auf das Einsatzjahr 2020 zurück. Der Löschzug Reckenfeld wurde zu 89 Einsätzen alarmiert, wobei ein Objekt mit 22 Auslösungen der Brandmeldeanlage zu Buche schlägt. Für die geleistete Arbeit bedankte sich Bürgermeister Dietrich Aden bei den Kameradinnen und Kameraden, von denen auch einige zur Unterstützung im Hochwassergebiet unterwegs waren.

Erfreulich ist die schnelle Umsetzung der Ausbildung zum Gruppenführer gelaufen, es wurden dringend zwei bis drei Plätze am Institut der Feuerwehr benötigt. Bis zum Jahresende konnten vier Kameraden den Gruppenführerlehrgang mit Erfolg abschließen. Somit konnten am Samstag Peter Langemeyer, Alexander Hirsch, Roland Arndt sowie Jonas Elverich die Beförderungsurkunden zum Brandmeister in Empfang nehmen. Weiter konnten Benjamin Stippel sowie Martin Boden zum Oberfeuerwehrmann befördert werden.

Erfreut war Greufe auch über die Aufnahme von vier Feuerwehrmann-Anwärtern, die trotz Corona-Pandemie dem Löschzug treu blieben, obwohl keine Übungsdienste und die geplante Ausbildung stattfinden durften. Es sind Justin Klaber, Lennart Fischer, Niklas Volkery sowie Sven Lütke Wiesmann.

Auch die geplante Ausbildung im Bereich der First Responder soll planmäßig im Oktober / November starten, damit nach einjähriger Verspätung die Gruppe ihren Dienst aufnehmen kann. Auch sei es sehr erfreulich, dass neue interessierte Personen dazugekommen sind, so der Leiter der Gruppe, Jonas Elverich.

Unter dem Motto #machmit in den sozialen Netzwerken und der Presse macht die Feuerwehr Greven derzeit darauf aufmerksam, dass weitere interessierte Personen gerne mal zu Übungsdiensten an den einzelnen Standorten vorbeischauen können.

Ansprechpartner der einzelnen Löschzüge und der Freiwilligen Feuerwehr allgemein findet man im Internet unter www.feuerwehr-greven.de

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