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Lars-Erik Teschler über sein FSJ zu Corona-Zeiten

„Wieder mehr Leben in der Bude“

Reckenfeld

Ein freiwilliges soziales Jahr. Das war eine gute Idee von Lars-Erik Teschler. Nur mit Corona hatte er da nicht gerechnet.

Von Pauline Holtmannund

Lars-Erik Teschler hat mitten im Corona-Jahr ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) bei der Reckenfelder Jugendarbeit begonnen. Foto: Pauline Holtmann

Lars-Erik Teschler spielt Monopoly. An einem Tisch im Reckenfelder Jugendzentrum. Und mit realen Gegnern. „Es ist einfach endlich wieder mehr Leben in der Bude“, sagt der 19-Jährige, der hier im September letzten Jahres sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen hat. Ein Jahr unter Corona-Bedingungen.

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