DEGES nimmt zu Vorwürfen von Landwirten Stellung

Wunsch und Angebot

Greven

Landwirte klagen, dass sie für Flächen, die sie wegen des Autobahnbaus abgeben müssen, zu schlecht bezahlt werden. Die DEGES nimmt Stillung

Von Günter Benning

Franz-Josef Gerling und Ewald Horstmann (r.) ärgert das Preisangebot der DEGES. Foto: bn

Grevener Landwirte beklagten in der vergangenen Woche, dass die DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH), die für die Verbreiterung der Autobahn A1 zuständig ist, als Preis beim Flächenkauf lediglich einen Bodenrichtwert von 7,50 Euro zahlen wolle. Weniger als man am Markt für Ersatzflächen zahlen müsse. Wir haben bei der DEGES in Düsseldorf nachgefragt.

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