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Dauernder Mangel von Medikamenten stresst Apotheker Brautlecht

Zäpfchen aus dem Apotheken-Labor

Greven

Ungewöhnlich viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene liegen derzeit mit einem Infekt oder Grippe flach. Ihre Versorgung bringt Arztpraxen, Kliniken und Apotheken an ihre Grenzen. Zu allem Überfluss sind manche Medikamente schwer oder gar nicht zu bekommen. In der Apotheke von Christoph Brautlecht werden Hustensäfte und Zäpfchen deshalb selbst hergestellt.

Apotheker Christoph Brautlecht stellt in seinem Labor jetzt auch eigene Medikament her, wenn der Markt nicht liefern kann. Foto: Katja Niemeyer

Es sind vor allem Atemwegsinfekte und Grippe: Ungewöhnlich viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene liegen derzeit flach. Arztpraxen, Kliniken und Apotheken kommen an ihre Grenzen. Der Höhepunkt der Welle, meint der Grevener Apotheker Christoph Brautlecht, sei wohl Ende vergangenen Jahres erreicht worden. Noch mehr als Schlangen von wartenden Kunden, die für Hustenlöser und Halstabletten anstehen, treiben ihn aber die anhaltenden Lieferengpässe bei zahlreichen Medikamenten um. „Das nervt mittlerweile“, sagt der Inhaber der Germania-Apotheke.

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