Ehrenamtliche Arbeit ist in Leer Trumpf

Schützen bringen sich vielfach ein

Horstmar-Leer

Sie erhalten die Antonius-Statue, sorgen für Sauberkeit rund um den Kalvarienberg oder pflegen die neu errichtete Josefs-Station – die Schützen in Leer bringen sich in vielfacher Hinsicht ein. Beim Kriegerehrenmal muss nun über eine Renovierung nachgedacht werden.

Werner Wissing (l.) und Norbert Hüsing Foto:

Die ehrenamtliche Tätigkeit wird im Dorf groß geschrieben. Das hatte jüngst auch die CDU-Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking bei ihrem Besuch in Leer gelobt.

Die Mitglieder des Schützenvereins Leer-Haltern kümmern sich beispielsweise um Bavings Kapelle. Die Bewohner der Alst pflegen die Anlagen rund um die Friedenskapelle und erhalten die Antonius-Statue an der Radstation in der Nähe des Hofes Schröder/Leugermann. Für Sauberkeit rund um den Kalvarienberg in der Ortsmitte kümmert sich der Schützenverein Leer-Ostendorf, der auch die neu errichtete Josefs-Station in der Nähe der Besitzung Kappelhoff/Drerup pflegt.

Die Dörfer sind an der Kirche tätig. Sie haben sich der Pflege der Anlagen vor dem Kriegerehrenmal auf die Fahnen geschrieben. Die dort jetzt Tätigen Werner Wissing und Norbert Hüsing beklagen die Witterungs- und Frostschäden am Kriegerehrenmal. Wie Ludger Hummert erklärt, gehört das Grundstück, auf dem des Ehrenmal steht, der Kirche. Die Pflege des Monumentes selber sei jedoch eine Aufgabe der politischen Gemeinde. Entsprechende Gespräche über die Renovierung seien bereits angelaufen.

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