Spenden der Volksbank und des Fördervereins machen Anschaffung möglich

Defibrillator sorgt für mehr Sicherheit der Sportler

Horstmar

Dank einer Spende der örtlichen Volksbank in Höhe von 1500 Euro und einer finanziellen Unterstützung des Fördervereins des TuS Germania Horstmar in Höhe vom 1000 Euro konnte der TuS Germania Horstmar jetzt einen Defibrillator in der Stadionanlage installieren. Diese soll der Sicherheit der Sportler dienen.

wn

Sie freuen sich, dass es möglich geworden ist, einen Defibrillator für die Stadionanlage anzuschaffen (v.l.): Ludger Lengers, 1. Vorsitzender des Fördervereins, Wilfried Fier, 1. Vorsitzender des TuS Germania Horstmar, Benedikt Sunke, Vorstand FS Fußball, Otto Mensing, Vorstand FS Jugend-Fußball und Benedikt Vieth, Vorstandsmitglied des Fördervereins. Foto: Dieter Jürgens

Zunehmend bedrückend, aber Licht am Horizont, das sagen sich auch die Verantwortlichen und Aktiven beim TuS Germania Horstmar, die ihrem Hobby und ihrer Leidenschaft derzeit nicht nachgehen können. Die Corona-Pandemie hat auch die Sportler nach wie vor fest im Griff, sie blicken aber zuversichtlich nach vorne, auch weil die inzwischen stärker anlaufenden Impfmaßnahmen Hoffnung machen. Die Verantwortlichen, aber vor allen Dingen die Kinder und Jugendlichen, sehnen sich sehr danach, bald wieder ihrer aktiven, sportlichen Ablenkung mit viel Spaß nachgehen und kicken zu können.

Der „Verein zur Förderung des Sports im TuS Germania Horstmar“ musste im vergangenen Jahr pandemie-bedingt einen Teil seiner geplanten Aktivitäten zum 25-jährigen Bestehen absagen oder auf Eis legen. „Inwieweit wir davon zeitnah noch einiges nachholen können, lässt sich leider bei dem derzeitigen Pandemieverlauf nicht wirklich planen und zeitlich festlegen, betont Ludger Lengers, Vorsitzender des Fördervereins. Wie er weiter berichtet, sei der Vorstand in den vergangenen Wochen nicht ganz untätig gewesen und auf das Thema Sicherheit am Sportgelände aufmerksam geworden. Dabei hätten sich die Verantwortlichen die Frage gestellt, ob es nicht sinnvoll sei, einen Defibrillator in der Stadionanlage zu installieren.

„Da wir vom Hauptvorstand des TuS Germania grünes Licht für die Umsetzung bekommen haben, ist die Organisation und Anschaffung des Gerätes in Angriff genommen worden“, berichtet Benedikt Vieth vom Fördervereinsvorstand, der sich um die Koordination der Anschaffung verdient gemacht hat. Mit Unterstützung einer Spende der örtlichen Volksbank in Höhe von 1500 Euro und einem Zutun des Fördervereins in Höhe von 1000 Euro hätte man den Defibrillator dann erwerben können.

Im Rahmen einer kurzen Online-Einführung wurde die Funktionsweise des Defibrillators sowie die erforderlichen, regelmäßigen Funktionskontrollen durch die Firma Defihero aus Greven nähergebracht und konnte jetzt offiziell dem Sportverein überreicht werden.

„In der Hoffnung, dass das Gerät nie zum Einsatz kommen wird“, bedankte sich Wilfried Fier als 1. Vorsitzender des TuS Germania Horstmar gemeinsam mit den Vertretern der Fachschaften Fußball und Fußball-Junioren ,Benedikt Sunke und Otto Mensing, und der Fachschaft Leichtathletik, Sebastian Schlusen. „Sollte es jetzt zu einem relevanten Notfall auf der Sportanlage kommen, so kann ab jetzt schnelle Ersthilfe geleistet werden.“

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