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Festhochamt und Empfang zum Silbernen Priesterjubiläum von Andreas Ullrich

Endlich darf gefeiert werden

Laer

Endlich darf das Silberne Priesterjubiläum von Andreas Ullrich groß gefeiert werden, nachdem das im Mai coronabedingt nicht möglich war. So steht am kommenden Sonntag (15. August), dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, um 10.30 Uhr ein Jubiläums-Gottesdienst auf dem alten Friedhof auf dem Programm. Anschließend sind alle Geimpften, Genesenden und negativ Getesteten zum Empfang im Pfarrgarten willkommen.

Von Sabine Niestert

Im August 2015 ist Pfarrer An­dreas Ullrich in die Kirchengemeinde Heilige Brüder Ewaldi nach Laer gekommen. Das Bild zeigt ihn während des Einführungsgottesdienstes. Foto: Rainer Nix

Weil eine größere Feier im Mai coronabedingt nicht möglich war, wird diese am kommenden Sonntag (15. August), dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, nachgeholt. Dann blickt Pfarrer Andreas Ullrich im festlichen Rahmen und großer Runde auf seine 25 Jahre im kirchlichen Dienst zurück.

Seit sechs Jahren leitet der ehemalige Militärseelsorger die Kirchengemeinde Heilige Brüder Ewaldi, in der es – wie er sagt – viele „Baustellen“ und Herausforderungen gibt, denen sich der Seelsorger mit ganzer Kraft widmet.

„Wer etwas nicht will, findet Gründe, und wer etwas will, der findet einen Weg“, lautet die Maxime des gebürtigen Münsteraners, der sein Silbernes Priesterjubiläum mit einen Festhochamt, das um 10.30 Uhr auf dem alten Friedhof an der Dar­felder Straße beginnt, begehen will. Dazu werden neben zahleichen Gläubigen die Fahnenabordnungen der heimischen Verbände, Bruderschaften und Vereine erwartet. Sie und alle anderen Teilnehmer werden darum gebeten, die aktuellen Regeln der Corona-Schutzverordnung einzuhalten.

Nach dem Jubiläums-Gottesdienst wird zum Empfang in den Pfarrgarten eingeladen, zu dem alle Geimpften, Genesenen und negativ Getesteten willkommen sind. „Auch um eine Registrierung über die Luca-App oder die ausliegenden Karten wird gebeten“, heißt es im Einladungsschreiben des Pfarrbüros. Wie aus diesem weiter hervorgeht, ist die Kollekte des Festhochamtes für die Begegnungsstätte „Beit Noach“ in Tabgha am See Genezareth im Heiligen Land bestimmt. Dafür wird auch bei jeder Tauffeier in der Gemeinde gesammelt.

„Beit Noach“ ist Teil eines Benediktinerpriorates „Tabgha“, in dem Pfarrer Ullrich im Frühjahr 2015 – bevor er nach Laer wechselte – für drei Monate zu Gast war. „Auf ganz einfache Weise wird dort versucht, inmitten einer von Vorurteilen, Hass, Feindschaft, Terror und Krieg geprägten Region ein kleines Zeichen des Friedens zu setzen“, heißt es in dem Einladungsschreiben weiter. Wer anstelle eines Geschenkes eine Spende überweisen möchte, kann dazu das Konto der Kirchengemeinde unter der Kennung DE 95 40 16 46 18 51 45  50 05 03 nutzen.

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