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Matellia-Ferienlager in Assinghausen

Linda Bethge ist „Mr. Lager“ 2019

Metelen

In Assinghausen im Sauerland erleben 61 Mädchen und Jungen im Matellia-Ferienlager aktuell interessante Tage. Bei der Wahl zum „Mr. Lager“ gab es eine Premiere.

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Beim Spiel „Mr. Lager“ war vor allem Geschicklichkeit in etlichen Minispielen gefragt, um den begehrten Titel ergattern zu können. Foto: Jugendabteilung Matellia Metelen

61 Mädchen und Jungen genießen derzeit ihre Ferien im sauerländischen Assinghausen. Traditionell wurde in einem bunten Mix aus verschiedenen Minispielen der Titel „Mr. Lager“ ausgespielt, den dieses Jahr Linda Bethge für sich beanspruchen kann, heißt es in einem Bericht aus dem Lager. Nach einem packenden Finale am Dienstagabend besiegte sie Nick Wiggenhorn. Und damit feierte sie eine Premiere: seit 2015 fahren beide Geschlechter mit in das Fußballlager, zum ersten Mal überhaupt gewann ein Mädchen das Spiel „Mr. Lager“.

Mittwoch bewiesen die Fußballer dann, dass sie nicht nur mit dem Ball umgehen können, sondern auch gut zu Fuß sind. Beim Stationslauf galt es verschiedene Aufgaben entlang einer Strecke durch die umliegende Landschaft zu bewältigen. Den Abend verbrachten die Lagerältesten dann damit, die neuen Kinder, Betreuer und Kochfrauen zu taufen. Mit ziemlich viel Wasser wurden die Neuen in die Gemeinschaft aufgenommen.

Nach einigen kühleren Tagen kam am Donnerstag passend zur Tagestour in den Freizeitpark Fort Fun die Sonne raus. Die Matellianer genossen die rasanten Fahrten mit den Achterbahnen, ehe am Abend Mario Party gespielt wurde. Nicht jedoch auf dem Gameboy oder der Wii, sondern in einer analogen Variante mit einem mannsgroßen Spielfeld und etlichen Minispielen, in denen um die beliebten Münzen gekämpft wurde.

Freitagmorgen wurde „Apfel und Ei“ gespielt. Mit den beiden Sachen muss man sich in diesem Spiel möglichst wertvolle andere Gegenstände ertauschen. Am Nachmittag wurde ein Fußballturnier veranstaltet, bevor am Abend die Nachtwanderung stattfand.

Nach der kurzen Nacht durften die Kinder ausschlafen und anschließend brunchen. Danach forderte die C- Jugend die Betreuer zu einem Fußballspiel heraus, welches aber deutlich verloren ging.

Geschicklichkeit war am Abend beim Fliegenklatschenhockey gefragt. Mithilfe von Fliegenklatschen muss ein Tischtennisball in das gegnerische Tor befördert werden.

Mit einer guten Wettervorhersage freuen sich die Kinder auf die restlichen Tage, an denen unter anderem noch ein Freibadbesuch geplant ist.

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