Was macht das BOM in der Coronakrise?

Nicht die Zeit zum Trübsal blasen

Metelen

Blasmusik ist in der Gemeinschaft sicherlich am schönsten. Aber was tun, wenn das musikalische Hobby durch Corona und die Regelungen dazu jäh ausgebremst wurde? Das Blasorchester Metelen fand Wege, um gemeinsam zu proben. Jeder aus der Orchesterfamilie hat die Möglichkeit, sich über eine Konferenz-Software zuzuschalten und so gemeinsam zu musizieren. Im Hause Jänsch spielt gleich die ganze Familie.

Martin Fahlbusch

Familie Jänsch probt online: Hinik, Dagmar und Erik Jänsch üben gemeinsam am Küchentisch und sind über die Webcam und mit Hilfe des Programms „Zoom“ mit den anderen BOM-Aktiven zusammengeschaltet. Foto: Martin Fahlbusch

„Wir sitzen ganz schön auf dem Trockenen.“ Doris Kottig, die Vorsitzende des Blasorchesters Metelen (BOM), zieht in diesen Tagen den Vergleich zur christlichen Seefahrt ganz bewusst, obwohl sie sich und ihre Mitstreiter an Land mit ihren Instrumenten sicherlich zumeist wohler fühlen. Dieses kleine Virus mit seinen pandemischen Folgen scheint so gar keine musikalische Ader zu haben, ist sie sich mittlerweile sicher.

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