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Lena Benson war der Mundart in Metelen für ihre Masterarbeit auf der Spur

Platt hat immer noch Stellenwert

Metelen

Lena Benson hat die Mundart im Fokus: Die Studentin untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit den Gebrauch des Plattdeutschen vor Ort. Mit Hilfe einer Online-Umfrage, ergänzt durch Interviews, fand sie heraus, dass das Niederdeutsche in Metelen vergleichsweise viele Anhänger hat. Plattdeutsch ist dabei auch ein Zeichen großer Heimatverbundenheit, urteilt die 26-Jährige, die selber in Metelen wohnt.

Von Dieter Huge sive Huwe

Lena Benson untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit, inwiefern noch Mundart im Ort gepflegt wird – und vor allem, in welchen Alltagssituationen. Foto: Dieter Huge sive Huwe

„Gueten Dag – Kuemm naiger un sett di un röss di“ – der Spruch auf einem Schild am Mühlenmuseum macht deutlich, dass Plattdeutsch im Ort gepflegt wird. Doch sind es nur die Heimatfreundinnen und -freunde, die das Niederdeutsche aufrecht erhalten? Denn: Wie ist es um die Fähigkeit der Menschen im Ort bestellt, überhaupt noch Platt sprechen zu können? Vor allem aber: Wann benutzen sie Platt im Alltag?

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