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Kita St. Josef: Wie geht es weiter?

Provisorium trägt nur bis zum Sommer

Metelen

Die katholische Kirchengemeinde Metelen, Trägerin der Kita St. Josef, gerät unter Zeitdruck: Ihre Planungen für einen Anbau an den Kindergarten, damit die fünfte Gruppe untergebracht werden kann, kommen nicht voran. Doch das Provisorium für die Unter-Zweijährigen ist eines auf Zeit. Die Gemeinde stellt die Räume in der ehemaligen Grundschule nur bis zum Ende des Kita-Jahres zur Verfügung.

Von Dieter Huge sive Huwe

Die Kita St. Josef steht vor einer ungewissen Zukunft. Nach der Erweiterung zur Fünf-Gruppen-Anlage droht die ursprünglich geplante Anbau-Lösung zu scheitern. Wird jetzt neu gebaut? Foto: Dieter Huge sive Huwe

Eigentlich wäre das Timing perfekt gewesen: Die Kita Niara, die bis zum Sommer im Neubautrakt der ehemaligen Grundschule untergebracht war, ist ins Schützenwald-Gebiet umgezogen. Damit war der Platz frei für die neue, fünfte Gruppe der Kita St. Josef. Diese sollte so lange dort unterkommen, bis der Anbau an den Kindergarten an der Annette-von-Droste-Hülshoff-Straße fertiggestellt sein würde.

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