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Geschichten vor dem Hintergrund der Französischen Revolution

Teatime mit Goethe

Metelen

Goethes Novellensammlung „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ standen im Mittelpunkt einer szenischen Lesung literaturbegeisterter Metelener. Das Ensemble entführte etwa 30 Kulturinteressierte im Kongressraum des Hofes Konert in die Zeit der Französischen Revolution. Geboten wurden seltsame Geschichten: Mal spannend, manchmal sogar gruselig, zogen sie die Zuhörenden in ihren Bann.

Von Norbert Hoppe

Das Ensemble nahm nach der Aufführung im Kongressraum auf dem Hof Konert den Dank des Publikums entgegen.In der Rolle des Erzählers: Everhard J. Drees. Foto: Norbert Hoppe

Es war genau die richtige Zeit für eine Tasse Tee. Pünktlich um 5 Uhr am Nachmittag begann eine szenische Lesung mit Texten von Johann Wolfgang von Goethe, die die Kulturinitiative Metelen (KIM) am Sonntag im Kongressraum Konert an der Gronauer Straße einem aufmerksamem Publikum bot. Aus der Novellensammlung Goethes mit den „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ vor 225 Jahren entführte das Ensemble die etwa 30 Anwesenden in die Zeit der Französischen Revolution, die den Anlass bot für beispielhafte Erzählungen, die sich über Gespenster- und Liebesgeschichten bis hin zum Märchen steigern.

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