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Infektionskrankheit

UKM: Zweiter Fall von Affenpocken

Münster

Am vergangenen Freitag wurde in Münster der erste Affenpocken-Fall in der Region bestätigt. Ein 34-jähriger Münsteraner hatte sich angesteckt. Nun berichtet das Uniklinikum Münster von einem zweiten Fall.

Von Björn Meyer

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpocken-Viren. Foto: Andrea Schnartendorff/RKI/dpa

Das Universitätsklinikum Münster (UKM) meldet den zweiten Fall von Affenpocken. Der Patient komme nicht aus Münster, sondern der Region. Er habe bereits in häusliche Isolation entlassen werden können.

Auch der erste Patient, der mit Affenpocken in Münster registriert wurde, sei am Donnerstag in häusliche Quarantäne entlassen worden. Bei ihm sei die stationäre Aufnahme über einige Tage - der Fall war am vergangenen Freitag gemeldet worden - medizinisch notwendig gewesen, teilte das Haus mit. Beiden Patienten gehe es mittlerweile aber den Umständen entsprechend so gut, dass eine stationäre Behandlung nicht mehr notwendig sei, so das UKM.

Weitere Verdachtsfälle, die dem UKM gemeldet worden waren, haben sich indes nicht bestätigt.

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