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Erster Fall in Münster

Affenpocken: Patient geht in häusliche Isolation

Münster

Dem Patienten, bei dem der erste Affenpocken-Fall in Münster festgestellt wurde, geht es offenbar recht gut. Und auch bei seinen engen Kontaktpersonen gibt es nach Angaben des Gesundheitsamtes gute Nachrichten.

Von Björn  Meyer

Das Affenpocken-Virus wurde auch in Münster bereits nachgewiesen. Foto: dpa (Symbolbild)

Am vergangenen Freitag (27. Mai) war dem Gesundheitsamt ein erster Fall von Affenpocken in Münster gemeldet worden. Der Patient war von seinem Hausarzt, bei dem er sich mit Symptomen vorgestellt hatte, ins UKM überwiesen und dort stationär aufgenommen worden.

Auf Anfrage unserer Zeitung teilte das Gesundheitsamt der Stadt Münster am Mittwochmorgen mit, dass es dem sich noch in stationärer Behandlung befindlichen Patienten nach eigenen Angaben gut gehe. Er werde voraussichtlich bis Donnerstag aus dem Krankenhaus in die häusliche Isolation entlassen.

Alle Kontaktpersonen noch ohne Symptome

Insgesamt seien sechs enge Kontaktpersonen ermittelt worden, bei denen sich bislang keine Krankheitszeichen gezeigt hätten. Auch diese Personen befinden sich laut der Stadt Münster in Isolation.

Die Viruserkrankung Affenpocken löst laut übereinstimmenden Medienberichten eine fieberhafte Erkrankung aus, die in den meisten Fällen milde verläuft.

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