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Affenpocken

UKM bereitet sich auf mehr Fälle vor

Münster

Ein zweiter Affenpocken-Fall im Münsterland: Im UKM warnt man vor Panik, betont aber, wie wichtig es derzeit sei, die Situation möglichst genau zu beobachten. Auch zu Medienberichten über die Ansteckungsgefahr auf Festivals nahmen die Mediziner Stellung.

Von Björn Meyer

Auch im UKM – hier ein Bild aus der dem Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in München – hat man die Diagnostik auf das Affenpocken-Virus angepasst. Foto: Martin Bühler/dpa

Nach dem zweiten im Universitätsklinikum Münster bestätigten Fall von Affenpocken – bei einem Mann aus der Region – wirbt das UKM dafür, dass niedergelassene Ärzte jegliche Verdachtsfälle mit dem Universitätsklinikum abklären. Die entsprechende Bedeutung zeige sich alleine schon daran, dass beide bisherigen Fälle von niedergelassenen Ärzten gemeldet worden seien, erklärte Prof. Dr. Jonel Trebicka, Klinikdirektor für die Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Klinische Infektiologie.

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