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Analyse: Münster ist extrem fit

München/Münster

Ein Versicherer hat die größten deutschen Städte untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Münster hat ein überragendes Sportangebot. Einige Faktoren sind dabei besonders entscheidend.

Auch im Ranking der öffentlichen Schwimmbäder pro Einwohner und Fläche landete Münster im Vergleich weit vorne. Foto: Christoph Soeder/dpa

Viele in der Stadt haben es immer gewusst: Münster ist nach Angaben der privaten Krankenversicherung Otto­nova besonders fit. Deren Analyse zufolge ist das Sportangebot in Münster das viertgrößte unter den 20 größten deutschen Städten – im Verhältnis zur Einwohnerzahl und Fläche. Besonders hervor stechen in Münster demnach die zwölf öffentlichen Fitnessparks und 163 eingetragene Physiotherapeuten.

Anhand des Index‘ wären maximal 200 Punkte erzielbar gewesen. Die meisten erreichte Bonn mit 154. Münster, 132, ist aber in Schlagdistanz. Aus regionaler Rivalität vielleicht genugtuend: Bielefeld schnitt mit 130 Punkten etwas schlechter ab. Gezählt und ins Verhältnis gesetzt wurden von dem Versicherer die Anzahl der Sportvereine, die kostenlosen Fitnessparks, städtische Schwimmbäder, Fitnessstudios, Sportgeschäfte, Physiotherapeuten sowie die Wander-, Lauf- und Fahrradstrecken und Sportveranstaltungen.

Analyse: Münster hat wenig Wanderstrecken

Auf den letzten Plätzen landeten Berlin, Duisburg und Hamburg. Schwach in Münster wurden vor allem die Anzahl der Wanderstrecken, Sportveranstaltungen und -vereine gewertet. Dem Stadtsportbund Münster zufolge sind allerdings derzeit so viele Münsteraner Vereinsmitglieder wie nie zuvor.

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