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Radioquoten für Lokalsender

Antenne Münster legt bei den Hörern deutlich zu

Münster

Jeder dritte Radiohörer in Münster schaltet täglich Antenne Münster ein. Ein deutliches Plus gegenüber der letzten Reichweitenanalyse im März. Und für Chefredakteur Stefan Nottmeier gibt es dafür einen einfachen Grund.

Chefredakteur Stefan Nottmeier.  Foto: Alena Dittrich

Antenne Münster bleibt in der Stadt nicht nur die Nummer 1 unter den Radiosendern, das Team um Chefredakteur Stefan Nottmeier hat es sogar geschafft, den Abstand zur öffentlich-rechtlichen Konkurrenz deutlich zu vergrößern. Das belegen die jetzt in Köln veröffentlichten Reichweitendaten der Elektronischen Medienanalyse (E.M.A.2022II).

Den neuen Zahlen zufolge schalten 33,9 Prozent der münsterischen Radiohörerinnen und -hörer täglich Antenne Münster ein. Im Vergleich zur letzten Erhebung im März bedeutet das einen Zugewinn von 7,5 Prozentpunkten. Auf Platz 2 der meistgehörten Sender in Münster liegt 1Live mit 23 Prozent (plus 1,4) vor WDR 2 mit 20,9 Prozent (plus zwei Prozent).

Mehr als 350 000 Hörer in der heimischen Region

Die Analyse der Marktforscher zeigt auch, dass Antenne Münster nicht nur in der Stadt viel gehört wird, sondern auch in den umliegenden Münsterlandkreisen. So erreicht der Sender insgesamt mehr als 350 000 Hörer in der heimischen Region. Im Durchschnitt hat jede Hörerin und jeder Hörer täglich rund dreieinhalb Stunden das lokale Radio aus Münster eingeschaltet.

„So rasant haben unsere Quoten selten zugelegt“, freut sich Antenne-Münster-Chefredakteur Stefan Nottmeier in einer Mitteilung des Senders. „Das zeigt uns einmal mehr, wie sehr die Münsteranerinnen und Münsteraner ihrem Stadtsender auch in Krisenzeiten vertrauen.“

Schnelle und verlässliche Informationen auf den Punkt seien angesichts eines allgemeinen Informationsüberflusses wichtig wie nie zuvor. Neben dem Wichtigsten aus der Welt gebe es aber auch die „Ganz-nah-dran-Geschichten“ aus der Stadt.

„Dieses Paket finden viele Münsteranerinnen und Münsteraner besonders attraktiv“, so Nottmeier.

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