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Sperrungen und Umleitungen

Asphaltarbeiten für Kanalpromenade im Süden starten

Münster

Sicher und schnell am Kanal entlang von Stadtgrenze zu Stadtgrenze: Dieses Ziel hat sich die Stadt Münster gesetzt. Im Süden beginnt nun die Asphaltierung der neuen Kanalpromenade. 

 

Bei Amelsbüren beginnen in der kommenden Woche die Asphaltarbeiten auf der Kanalpromenade. Foto: Stadt Münster/Michael C. Möller

Am Montag (20. September) beginnen die Asphaltarbeiten an der Kanalpromenade bei Amelsbüren. Damit die Einschränkungen für Radfahrer und Fußgänger möglichst gering bleiben, wird laut einer städtischen Pressemitteilung in zwei Abschnitten gearbeitet: Zunächst sei der Bereich bei Hartmannsbrook gesperrt, die Verkehrsteilnehmer werden über die Venner Moor-Brücke und Haus Kannen-Brücke auf die gegenüber liegende Seite des Kanals umgeleitet.

Ab Spätherbst folge dann die Sperrung von der Eisenbahnbrücke bis zur Straße "Am Dornbusch". Dort werde dann über die Landsberger Straße / Zum Häpper umgeleitet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Frühsommer 2022.

7000 Schotter an der Kanalpromenade in Amelsbüren

Mit dem Projekt Kanalpromenade wird der Betriebsweg entlang des Dortmund-Ems-Kanals einseitig verbreitert, asphaltiert und mit einer so genannten adaptiven Beleuchtung versehen. 

Das knapp zehn Kilometer lange Teilstück bei Amelsbüren ist einer der längsten Bauabschnitte der Kanalpromenade. Hier werden rund 44.000 Quadratmeter Asphalt und etwa 7000 Tonnen Schotter eingebaut. Von den insgesamt 326 Leuchten, die sich erst einschalten, wenn Verkehrsteilnehmer den Weg passieren, sind schon 293 aufgestellt. Für die bereits gefällten Bäume gibt es Ersatzpflanzungen im Stadtgebiet. Die Kosten von insgesamt zwei Millionen Euro werden von Bund und dem Land NRW gefördert.

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