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„JugendBildungsmesse“ in Münster

Auslandserfahrung für junge Menschen

Münster

Für viele junge Menschen ist ein Auslandsaufenthalt in der Schulzeit oder vor dem Start in die Ausbildung ein festes Ziel. Doch was geht in der Corona-Pandemie überhaupt noch? Antworten gibt die „JugendBildungsmesse“ am Samstag im Paulinum.

Die „JuBi“ kommt am Samstag ins Gymnasium Paulinum. Foto: Weltweiser

Schüleraustausch, Sprachreise oder Freiwilligenarbeit – wer von einem Auslandsaufenthalt träumt, kann sich auf der „JugendBildungsmesse“ (JuBi) zu den vielfältigen Möglichkeiten informieren. Die kostenlose Spezialmesse zum Thema „Bildung im Ausland“ findet am Samstag (27. November) von 10 bis 16 Uhr im Gymnasium Paulinum statt. 

Neben internationalen Bildungsexperten und ehemaligen Teilnehmern ist auch Weltweiser, Bildungsberatungsdienst und Veranstalter der Messe, vor Ort und berät unabhängig zu Auslandsprogrammen für junge Menschen, wie es in der Ankündigung heißt.

Thomas Terbeck, Gründer und Geschäftsführer von Weltweiser

Thomas Terbeck, Gründer und Geschäftsführer von Weltweiser, hat selbst fast 40 Länder bereist und weiß, welchen Effekt dies haben kann: „Langfristige Auslandsaufenthalte sind nicht nur akademisch von großem Nutzen, sondern können auch einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leisten. Die Chance, eine andere Kultur zu erleben und seinen persönlichen Horizont zu erweitern, sollte man sich nicht entgehen lassen.“

Trotz Beschränkungen sind in den vergangenen Monaten wieder zahlreiche Jugendliche beispielsweise in die USA, nach England und in andere europäische Länder gereist. Daher ist jetzt der Zeitpunkt, sich zu informieren, welche Programme weiterhin möglich sind und wohin die Reise gehen kann, betonen die Veranstalter in ihrer Mitteilung.

Ausgefeiltes Hygienekonzept

Der Eintritt ist frei. Es gilt FFP2-Maskenpflicht für alle Anwesenden sowie die 2G-Regel für Erwachsene. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren gilt weiterhin die 3G-Regel (mit negativem Antigen-Test nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden). Schülerinnen und Schüler gelten bis zu ihrem 15. Geburtstag bei Vorlage des Schülerausweises als getestet, soweit sie am Corona-Screening in der Schule teilgenommen haben. Eine Registrierung – über das vorab buchbare Zeitticket oder vor Ort über die Luca-App beziehungsweise einen Registrierungsbogen – ist obligatorisch. Spontane Messebesuche ohne Zeitticket sind möglich, aber mit Wartezeit verbunden, da die Maximalzahl der Besucher begrenzt ist.

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