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Prostitution in Münster

Behörde macht im Bordell ernst

Münster

Das 2017 in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz hat vieles neu geregelt. Jetzt haben das münsterische Ordnungsamt und die Polizei auf dieser Grundlage zugeschlagen.

Dirk Anger

Symbolbild Foto: Andreas Arnold / dpa

Die im Hause wohl nicht erwünschten Gäste kamen am Mittwoch in der Mittagszeit und machten dem horizontalen Gewerbe schnurstracks einen Strich durch die Rechnung: Erstmals hat die Stadt auf Grundlage des im Juli 2017 in Kraft getretenen Prostituiertenschutzgesetzes ein Bordell in Münster geschlossen, wie es behördlicherseits hieß. Für den Betrieb des Freudenhauses lag demnach keine Erlaubnis vor. Allerdings waren die drei angetroffenen Frauen allesamt amtlich registriert.

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