1. www.muensterschezeitung.de
  2. >
  3. Lokales
  4. >
  5. Muenster
  6. >
  7. Bischof Genn nach Sturz auf dem Weg der Besserung

  8. >

Bistum Münster

Bischof Genn nach Sturz auf dem Weg der Besserung

Münster

Einen Tag nach Weihnachten stürzte Bischof Genn und brach sich dabei die linke Hand. Nach überstandener Operation hat Münsters Kirchenoberhaupt die Arbeit schon wieder aufgenommen.

Gabriele Hillmoth

Bischof Felix Genn während der Mitternachtsmette im Dom. Foto: Matthias Ahlke

Die gute Nachricht vorweg: Bischof Dr. Felix Genn ist schon wieder auf dem Weg der Besserung und übt sein Amt wieder aus. Seinen Sturz am Tag nach Weihnachten hatte zunächst kaum jemand mitbekommen. Am 27. Dezember war der Bischof von Münster gefallen und hatte sich bei diesem Sturz die linke Hand gebrochen, bestätigt der Sprecher des Bistums, Dr. Stephan Kronenburg. Der Oberhirte aus Münster wurde sofort operiert und musste danach einen Tag im Krankenhaus bleiben.

Gips im Gottesdienst kaum zu sehen 

Sein Gipsarm war beim Jahreswechsel im Dom kaum zu sehen. Für den Rechtshänder Genn schien der Gips während der besinnlichen Silvesternacht und auch beim ersten Gottesdienst im Jahr 2019 kein Problem zu sein.

Inzwischen wurde das Kirchenoberhaupt von Münster vom Gips befreit. Felix Genn trägt jetzt eine Schiene, berichtet Stephan Kronenburg. Er geht auch nicht davon aus, dass die gebrochene Hand die Arbeit von Bischof Genn beeinträchtigen werde.

Ohnehin seien die Tage zwischen den Jahren und nach dem Jahreswechsel im Dom etwas ruhiger. Stephan Kronenburg ist überzeugt, dass der Bischof seine Arbeit in der kommenden Woche wieder in vollem Umfang aufnehmen wird.

Startseite
ANZEIGE