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Blindgängerverdacht

Keine Evakuierung an der Kreuzschanze

Münster

Entwarnung: An der Kreuzschanze sind weder Evakuierung noch Entschärfung notwendig. Seit Mittwochmorgen wurden dort drei Verdachtspunkte untersucht. Gefunden wurden jedoch keine Blindgänger.

Von Martin Kalitschke

An der Kreuzschanze wird seit Mittwochmorgen ein Verdachtspunkt untersucht.  Foto: Oliver Werner

Der Blindgängerverdacht an der Kreuzschanze hat sich nicht bestätigt. Sechs Stunden dauerte am Mittwoch die Freilegung von drei Verdachtsmomenten, bevor die Feuerwehr um 14 Uhr Entwarnung geben konnte. So blieb 2600 Personen in der Umgebung eine Evakuierung erspart.

An einer Stelle entpuppte sich die vermeintliche Bombe als Schrott, so Jörg Rosenkranz von der Feuerwehr. An der zweiten Stelle wurden Scherben aus dem 17. bis 19. Jahrhundert gefunden, an der dritten Stelle Metallreste und Mauerziegel.

Am ersten Verdachtspunkt wurde Schrott gefunden. Foto: Oliver Werner

Der Einsatz wurde von der Stadtarchäologie begleitet. Laut Dr. Aurelia Dickers war unter den Funden nichts Aufsehenerregendes. An der Kreuzschanze wird der Eisenman-Brunnen wieder aufgestellt.

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