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Prozessauftakt am Landgericht

Borkener brachte münsterische Firma um sechsstelligen Betrag

Münster

Im Grunde wollte er den Lebensstil eines guten Freundes kopieren. Dafür fälschte ein Borkener Aufträge, Verträge und Rechnungen – und ließ sich von eben jenem guten Freund für die Vermittlung bezahlen. Dafür steht er jetzt vor dem Landgericht Münster.

Von Jonas Wiening

Vor dem Landgericht muss sich ein Borkener wegen Betruges verantworten. Foto: Guido Kirchner

Ein 48 Jahre alter Mann aus Borken soll eine Immobilienfirma aus Münster um über 150.000 Euro betrogen haben. Der gelernte Dachdecker soll dem Unternehmen glaubhaft gemacht haben, dass er Aufträge für die Sanierung von Immobilien vermitteln kann. Dafür habe der 48-Jährige mehrere Provisionszahlungen in Höhe eines sechsstelligen Betrages erhalten.

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