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Weihnachtlicher Lichterglanz

„Christmas Garden“ ab November wieder im Zoo

Münster

Ab dem 17. November wird der „Christmas Garden“ erneut im Allwetterzoo zu sehen sein: Mit einer funkelnden Winterwunderwelt und einem weihnachtlichen Glanzmeer.  Doch wegen der Energiekrise verzichtet der Veranstalter auf einen beliebten Programmpunkt.

Der Christmas Garden im Allwetterzoo Münster tauchte schon im vergangenen Jahr die Tierwelt in ein ganz besonderes Licht. Foto: hpe (Archivfoto)

Ab dem 17. November wird der „Christmas Garden“ wieder im Allwetterzoo zu sehen sein. Laut einer Pressemitteilung des Veranstalters sind die Tickets für das neu gestaltete Open-Air-Erlebnis ab sofort erhältlich. „Mit einem funkelnden Zusammenspiel von kunstvollen Lichtfiguren, märchenhaften Leuchtszenerien und traumhaften Illuminationen inmitten beeindruckender Flora und Fauna wird der Allwetterzoo in einen farbenprächtigen Wintertraum verwandelt“, schreibt der Veranstalter.

Bis zum 15. Januar 2023 erwartet das Publikum fast täglich von 17 Uhr bis 22 Uhr auf einem rund zwei Kilometer langen Rundweg ein weihnachtliches Glanzmeer. Dr. Simone Schehka, Geschäftsführerin des Allwetterzoos Münster: „Wir freuen uns sehr, dass der 'Christmas Garden' unseren Zoo nach Einbruch der Dunkelheit erneut in einen magischen Ort verwandeln wird.“

„Christmas Garden“ will Strom sparen

Aufgrund der gegenwärtigen Verhältnisse hat das „Christmas Garden“-Team sein Engagement nach eigenen Angaben nochmals verstärkt, den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten und die Events bestmöglich nachhaltig zu organisieren. So wurden zum Beispiel bei den Lichtinstallationen und der Wegebeleuchtung auf eine stromsparende LED-Technik umgestellt, was eine 80‐prozentige Lichtstromersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln einbringt.

Keine Eisbahn beim „Christmas Garden“

Hinzu kommen verkürzte Öffnungszeiten während der Wochentage und der Verzicht auf die beliebte Eisbahn. Durch diese Maßnahmen wird der Gesamtstromverbrauch im Vergleich zu den Vorjahren bei der überwiegenden Anzahl an Standorten im Durchschnitt um 30 Prozent gesenkt. 

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