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York-Quartier

CM-Immobilien bebaut 10.000 Quadratmeter große Fläche

Münster

Im York-Quartier geht es endlich los: In dem neuen Stadtteilzentrum in Gremmendorf beginnt das Unternehmen CM-Immobilien nun mit der Bebauung von einer 10.000 Quadratmeter großen Fläche. Es sollen zahlreiche Wohnungen entstehen.

Oberbürgermeister Markus Lewe (M.) und CM-Geschäftsführer Michael Lüke (2.v.l.) setzten den ersten Spatenstich für das CM-Projekt. Mit dabei waren (v.l.) Konvoy-Prokuristin Christa Ransmann, Architekt Andreas Noack und Frank Röbbelen vom Bauunternehmen Schmeing Foto: CM Immobilien

Oberbürgermeister Markus Lewe hat zusammen mit CM-Geschäftsführer Michael Lüke den ersten Spatenstich zum Start eines Bauvorhabens in Gremmendorf getan. Hier entsteht in dem zuletzt von der britischen Armee genutzten York-Quartier ein neues Stadtteilzentrum. Die CM Immobilien Entwicklung GmbH aus Münster hat eine Teilfläche von der städtischen Konvoy GmbH im Juni 2021 erworben.

Auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück sind nach den mit dem münsterischen Architekturbüro Plan-Werk erarbeiteten Plänen zwei viergeschossige Neubauten vorgesehen. Auf 5000 Quadratmeter Grundfläche wird es gewerbliche Nutzungen, zum Teil mit Schwerpunkt Medizin und Gesundheit, geben.

Im Übergang zum Wohnquartier der städtischen Wohn- und Stadtbau werden von CM weitere vier dreigeschossige Wohngebäude mit Staffelgeschoss errichtet, die einen breiten Mix an verschiedenen Wohnformaten in 90 Mietwohnungen bieten werden. Bezugsfertig sein soll das gesamte Ensemble bis Ende 2024.

Fahrradparkplätze in Tiefgaragen

„Wir planen und bauen ein wesentliches Element des neuen Stadtteilzentrums“, so CM-Geschäftsführer Lüke. Fußwege direkt zwischen den Gebäuden führen tief ins York-Quartier. „Die Innenhöfe bieten den künftigen Bewohnern ihre eigenen, teilweise gemeinschaftlichen Grünräume“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die geplante Photovoltaikanlage passe zu den Ansätzen, ein vitales, smartes Quartier zu schaffen. Knapp 300 Fahrradparkplätze, größtenteils in einer Tiefgarage, böten „einen guten Standortfaktor für Bewohner und Nutzer“.

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