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Gastronomie

Corona-Sperrstunde sorgt für Unverständnis

Münster

Im kommenden Jahr droht der Gastro-Branche ein beispielloses Sterben. In diesem Zusammenhang gerät die landesweite Sperrstunde ab einem Inzidenzwert von 50 als möglicher Sargnagel in die Kritik.

Björn Meyer

Während das Ordnungsamt in der vergangenen Woche gastronomische Betriebe schließen musste, gibt es laut Krisenstabsleiter Wolfgang Heuer auch Positiv-Beispiele für den Umgang mit den Corona-Auflagen, etwa das Gasthaus Großer Kiepenkerl. Foto: Oliver Werner

Etwa jeder dritte Gastronomiebetrieb in Münster werde im Laufe des kommenden Jahres aufgeben müssen. Davon jedenfalls geht laut Marcus Geßler, Sprecher der Innenstadt-Gastronomen, der Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) aus. Schon seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Branche stark betroffen, aufgrund der steigenden Zahlen kommen nun auch in Münster weitere Auflagen auf die Betreiber zu.

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