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Rußrindenkrankheit setzt Ahorn-Bäumen zu – auch Gefahr für Menschen

Das schwarze Ende

Münster

Für die Ahornbäume bedeutet sie den schwarzen Tod. Die Rußrindenkrankheit ist eine ernste Gefahr – auch für Menschen in der Nähe befallener Bäume.

Dirk Anger

Stadtförster Hans-Ulrich Menke zeigt den schwarzen rußartigen Belag am Stamm der gefällten Buche im Dyckburgwald. Der von einem Pilz befallene Baum wird in einer Verbrennungsanlage entsorgt. Foto: Dirk Anger

Das Ende dieses Baum-Lebens wirkt trostlos. Der stattliche Ahorn-Stamm am Rand des Dyckburgwalds liegt in grobzerteilten Stücken für den Abtransport bereit. Auf dem nassen Holz fällt sofort ein schwarzer rußartiger Belag ins Auge. „Ein eindeutiges Symptom“, bestätigt Stadtförster Hans-Ulrich Menke mit einem kurzen prüfenden Blick.

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