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Jahresrückblick in Bildern

Das war das Jahr 2020 in Münster

Münster

Das Jahr 2020 war von der Corona-Pandemie geprägt - auch in Münster. Doch Infektionszahlen und Corona-Hotspots waren nicht die einzigen Themen, die die Menschen in Münster in diesem Jahr bewegt haben, und die für (politische) Diskussionen sorgten.

Anna Spliethoff

Die Corona-Pandemie, der Missbrauchsfall Münster und neue Tiere im Allwetterzoo - das Jahr 2020 war ein bewegendes für Münster. Foto: WN

Das Jahr 2020 wird auch in Münster als „Corona-Jahr“ in Erinnerung bleiben. Die Pandemie hat das Leben der Menschen bestimmt, es hat das gesellschaftliche Leben bei zwei harten Lockdowns im Frühjahr und zum Jahresende komplett herunterfahren lassen. Das Virus hat auch in Münster viele Menschen getroffen - ob durch eine Infektion oder auch wirtschaftliche Folgen. Doch das Coronavirus hat auch neue Nachbarschaftshilfen entstehen lassen, hat Ideen wie ein Autokino oder einen Leezen-Drive-in im Buchladen ermöglicht.

Und auch wenn das Jahr von einem Virus geprägt war, hat es in Münster noch viele andere Themen mit sich gebracht. Der Missbrauchsfall ungeahnten Ausmaßes hat die Menschen in Münster und darüber hinaus schockiert. Die Kommunalwahl im September hat für einen spannenden Wahlkampf, neue Konstellationen im Rat und sogar eine Stichwahl gesorgt – mit dem glücklicheren Ausgang für Oberbürgermeister Markus Lewe.

Der Sommer war auch 2020 wieder heiß und trocken, im Allwetterzoo gab es Geparden-Nachwuchs und das LWL Museum für Kunst und Kultur gab es ein großes Geschenk von Sean Scully. Was 2020 in Münster noch so los war? Hier ein Überblick:

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