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Lage der Gastronomie spitzt sich zu

Den Kneipen fehlt der Karneval

Münster

An Karneval spülen die Jecken den Kneipiers normalerweise viele Taler in die Kassen. In Corona-Zeiten müssen die ohnehin arg gebeutelten Gastronomen in Münster nach Weihnachten auf die nächste wichtige Umsatzperiode verzichten. Sie haben Verständnis für die Maßnahmen – aber auch eine dringende Forderung.

Pjer Biederstädt

Den vom Lockdown gebeutelten Kneipen, wie hier in der Jüdefelderstraße, fehlen zusätzlich die Einnahmen aus der jecken Zeit. Foto: Oliver Werner

Gute Laune, bunte Kostüme, unvermeidlicher Engtanz – an Karneval brummt der Bär im „Früh bis Spät“ an Münsters Jecken-Allee Alter Steinweg. Normalerweise. In Pandemie-Zeiten ist das natürlich undenkbar, was nicht nur die Narren, sondern auch den Wirt Axel Bröker schmerzt. „Karneval ist für uns eine wichtige Zeit. Zusammen mit dem Weihnachtsgeschäft macht es ein Drittel des Jahresumsatzes aus“, sagt Bröker.

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