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Serie „Stadtmuseum ganz persönlich“

Der 100. Videoclip ist im Kasten

Münster

Das Stadtmuseum hat so viele Exponate zu bieten, dass die Wahl eines „Lieblingsstücks“ nicht leicht ist. Dennoch wird in der Serie „Stadtmuseum ganz persönlich . . .“ genau das versucht – mit Videoclips von prominenten Münsteranern für Social Media. Mittlerweile ist der 100. Clip im Kasten.

Prof. Hennig-Thurau stellt im 100. Videoclip der Serie „Stadtmuseum ganz persönlich . . .“ die Ausstellung „Alle Jahre wieder in Münster: Die Stadt & der Film“ vor. Foto: Markus Bomholt

Die 100. Aufnahme ist im Kasten: In der Serie „Stadtmuseum ganz persönlich . . .“ stellt Prof. Thorsten Hennig-Thurau vom Marketing-Center der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) einen Teil der Ausstellung „Alle Jahre wieder in Münster: Die Stadt & der Film“ vor. Das Stadtmuseum hat die Ausstellung in Kooperation mit Hennig-Thurau gestaltet.

Seit September 2020 stellen Freundinnen und Freunde des Stadtmuseums in kurzen Clips ihre Lieblings-Ausstellungsstücke vor und erläutern, welche Ereignisse, Persönlichkeiten oder Gegenstände sie ganz persönlich mit Münster und mit der Geschichte der Stadt verbinden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Highlights, aber auch weniger Bekanntes

Museums-Highlights wie das Gemälde „Einzug des Gesandten Pauw“ oder das Café Müller werden ebenso beleuchtet wie Werke, die häufig nur mit wenig Aufmerksamkeit bedacht werden, aber dennoch viel Spannendes zu bieten haben.

Die Kurzfilme sind über die Facebook- und Instagram-Auftritte des Stadtmuseums zu finden oder direkt auf dem Youtube-Kanal „stadtmuseumTV“. Zu den Akteurinnen und Akteuren gehören zum Beispiel Oberbürgermeister Markus Lewe, die ehemalige Präsidentin der FH Münster, Ute von Lojewski, der Präsident des SC Preußen Münster, Christoph Strässer, und die Leiterin des LWL-Museumsamtes für Westfalen, Ulrike Gilhaus.

Zeitreise zu den zentralen Schauplätzen des Spielfilms

Die multimediale Ausstellung rund um Ulrich Schamonis preisgekrönten Filmklassiker „Alle Jahre wieder“ ist noch bis zum 27. Februar im Stadtmuseum an der Salzstraße zu sehen. Die Ausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise zu den zentralen Schauplätzen des Spielfilms und zeigt, wie sich die Stadt und die Menschen in den vergangenen fünf Jahrzehnten verändert haben.

Wegen der großen Nachfrage führt Kurator Prof. Thorsten Hennig-Thurau am morgigen Sonntag (30. Januar) ab 15 Uhr, ein weiteres Mal durch die Ausstellung. Treffpunkt ist das Museumsfoyer. Die Kosten betragen pro Person drei, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist erwünscht unter Tel. 4 92 45 03 oder unter museum-info@stadt-muenster. de. Es gilt die 2G-Regel.

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