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Verkehrsversuche in Münster

Hörsterstraße gesperrt und Vorfahrt an der Promenade: So verlief der erste Tag

Münster

Die Verkehrsversuche haben am Montag offiziell begonnen. Die Hörsterstraße ist nun autofrei, am Neubrückentor haben Promenadenradler Vorfahrt – und vom Ludgeriplatz zum Landeshaus gibt es eine durchgehende Busspur. Nicht alle Betroffenen sind begeistert.

Von Martin Kalitschke

Die Schauplätze der Verkehrsversuche (von oben links im Uhrzeigersinn): Promenaden-Radler haben am Neubrückentor Vorfahrt, auf der gesperrten Hörsterstraße gibt es nun Rikschas und Sitzinseln, und vor dem Hauptbahnhof gibt es für den Individualverkehr nur noch eine Spur.  Foto: Oliver Werner

Auf der Hörsterstraße ist es am Montagmittag so leer wie an einem Sonntagmorgen in den Ferien – keine Busse, keine Pkw. Ab und an rauscht ein Fahrrad oder eine Rikscha vorbei, ansonsten: Stille. Der vieldiskutierte Verkehrsversuch hat begonnen: Bis 24. September ist die Hörsterstraße für Kraftfahrzeuge gesperrt, am Neubrückentor (Kanalstraße) haben Promenaden-Radler Vorfahrt, vom Ludgeriplatz bis zum Landeshaus gibt es eine durchgehende Busspur – und zwischen Hauptbahnhof und Landeshaus nur noch eine Spur für Kraftfahrzeuge.

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