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Without A Doubt, Prism Effect und Red Ivy live im Jovel

Dreiklang mit Lokalkolorit

Münster

Ein Konzert mit einer Mischung aus Jazz, Indie-Rock und Synthesizer-Sounds: Dafür muss man nicht weit reisen. All das gibt es mit Without A Doubt, Prism Effect und Red Ivy auch im musikalischen Angebot in Münster – und am 29. September sogar vereint und live auf der Outdoor-Terrasse des Jovel.

Without A Doubt spielen seit 2017 als Band zusammen. Foto: pd

Am Mittwoch (29. September) spielen drei münsterische Bands live im Outdoorbereich des Jovel. Die teilweise überdachten Loungeplätze sind begrenzt und über www.Jovel.de reservierbar. Die Einnahmen gehen zu 100 Prozent direkt an die Künstler, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

Without A Doubt aus Münster spielen seit Herbst 2017 als Band zusammen. Mit Herzblut und viel Experimentierfreude mischen sie Ska, Funk, Jazz und die Klänge der 80er mit aktuellen Hits, garnieren dies mit pulsierenden Rhythmen, stürmischen Bläsern und Gesang und kreieren somit einen explosiven Cocktail für die Ohren, der weder Jung noch Alt still stehen lässt.

Melodien, die im Kopf hängen bleiben

Die im September 2016 gegründete Fünfer-Combo Prism Effect aus Münster energetisiert das Publikum durch ihren treibenden Indie-Rock mit Einflüssen von Alternative Rock bis New Artrock. Eingängige Melodien, die im Kopf hängen bleiben, wechseln sich ab mit komplexen Arrangements und verspielten Breaks.

Die Songs erzählen von Glücksmomenten auf der Bühne, verrückten Wochenenden, abgefahrenen Freunden und bewegenden Begegnungen. Gitarre, Keyboard, Bass, Drums und Gesang laden zu einer abwechslungsreichen Reise ein, heißt es weiter.

Mehr als Schall und nette Worte

Red Ivy aus Dortmund und Münster sind mehr als Schall und nette Worte. Sie sind ein Zustand, der erlebt werden muss, heißt es in einer Ankündigung: Mitreißende Stromschnellen aus warmen Gitarren- und Synthesizer-Strudeln umfließen die kristallklar losgelöste Gesangstimme auf dem Fundament ihrer treibenden Rhythmusgruppe.

In der noch recht jungen Karriere der fünf Musiker hat der Stil der Band schon einen umfassenden Wandel erlebt. Die kraftvolle Stimme der Sängerin Hannah Wetter wurde zu Beginn noch von harten Gitarrensounds und einem klassischen Rock-Arrangement getrieben — daher oft verglichen mit der US-amerikanischen Band Paramore.

Nun aber wird sie von ausgefeilteren Arrangements aus Synth-Sounds und Ambient-Gitarren (Felix Möller – Gitarre, Synths, Gesang; Jean-Michel Kellermann – Gitarre, Gesang) getragen. Dabei ging die treibende Kraft ihrer Rhythmusgruppe (Tobias Schroer – Bass; Benedikt Schulz – Drums) nie verloren. Deshalb sieht die Band vor allem im Instrumental Parallelen zu den Schotten Biffy Clyro und beschreibt ihren Stil als: Alternative.

Einlass ist ab 18 Uhr, das Konzert endet gegen 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Euro.

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