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Das neue Quartierszentrum für Berg Fidel

Ein Treffpunkt für das Viertel

Münster

Die Idee, in der ehemaligen Sparkassenfiliale in Berg Fidel, ein Quartierszentrum mit Café für den Stadtteil einzurichten, ist schon ein paar Jahre alt. Nun soll es endlich losgehen.

Sozialarbeiterin Monika Al-Dagistiani ist für die Berg Fideler Ansprechpartnerin. Zusammen mit Bezirksbürgermeister Wilfried Stein hält sie die Tür zum neuen Quartierszentrum auf, das im Frühjahr öffnen soll. Foto: Karin Völker

Die neue Tür ist schon mal – ein paar Monate schon. Und nun soll das neue Quartierszentrum für Berg Fidel auch bald öffnen. Monika Al-Daghistani, Sozialarbeiterin der Arbeiterwohlfahrt und neues Gesicht des Quartiersmanagements für Berg Fidel, hält die Tür zur ehemaligen Sparkassenfiliale am Rincklakeweg im „Zentrum“ des Viertels auf. „Viel muss hier gar nicht mehr gemacht werden“, sagt Al-Dagisthani, die seit November in den Räumen des Stadtteilvereins „Alte Post“ schräg gegenüber für die Berg Fideler jeden Vormittag ansprechbar ist. Auf dem Fußboden liegt noch der Teppichboden, auf dem bis vor sechs Jahren der Schalter der Bankfiliale stand. Ein neuer Fußboden und die Beleuchtung – viel mehr brauche es, abgesehen von der Einrichtung, im Grunde nicht, um das Quartierszentrum möglichst mit Café in Betrieb zu nehmen, sagt die Sozialarbeiterin, die nun 20 Stunden wöchentlich im Stadtteil hauptamtlich tätig ist.

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