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Unklarheit 

Gehwegparken: Mal geduldet, mal geahndet

Münster

Parken auf dem Gehweg war in Münster lange Zeit geduldet. Doch nach Kritik von verschiedenen Seiten scheint die Stadt ihre Vorgehensweise geändert zu haben – nur wie genau, kann sie auch nicht beschreiben.

Fahrzeughalter finden seit einiger Zeit vermehrt sogenannte Knöllchen über ein Verwarngeld von 55 Euro an ihrer Frontscheibe, wenn sie ihr Fahrzeug auf dem Gehweg parken. Wie oft solch eine Ordnungswidrigkeit allerdings konkret geahndet wird, kann die Stadt offenbar nicht sagen. Foto: Oliver Werner

Die einen sehen darin die Wurzel großen Übels, andere nehmen eher die Frage nach den Alternativen in den Fokus: Die Rede ist vom Parken auf dem Gehweg. In jüngster Vergangenheit mehren sich die an die Redaktion gerichteten Hinweise jener, die die Forderung nach einem Verwarngeld über 55 Euro an der Frontscheibe ihres Autos oder im Briefkasten finden. Die daraus resultierende Frage jedoch, ob Gehwegparken aktuell häufiger als noch vor wenigen Jahren geahndet wird, kann die Ahnende, also die Stadt Münster, eigenen Aussagen zufolge nicht beantworten. Es bleibt also eine Unsicherheit für die Bürger, zumal es nicht die einzige Frage ist, die in dem Zusammenhang offen bleibt.

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