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Telekom und Stadtwerke

Glasfaserkooperation in Münster geht an den Start

Münster

Schnelles Internet für Münster: Dieses gemeinsame Ziel verfolgen die Stadtwerke Münster und die Telekom. Die Kooperation startet nun mit dem Ausbau in Mauritz-West.

 

Glasfaserkabel liegen auf einer Baustelle. Foto: dpa (Symbolbild)

Am Montag (2. August) haben die Deutsche Telekom und die Stadtwerke Münster ihre Glasfaserkooperation in Münster für die kommenden 30 Jahre offiziell vertraglich besiegelt. „Gemeinsam bringen wir Münster ins Gigabitzeitalter. Unsere Kooperation ist ebenso auf Dauer angelegt wie die Infrastruktur, die wir zusammen für Münster schaffen“, betonen Stadtwerke-Geschäftsführer Sebastian Jurczyk und Thilo Höllen, Senior Vice President Breitbandkooperationen bei der Telekom, in einer Pressemitteilung der Stadtwerke.

160.000 Haushalten in 42.000 Gebäuden wollen die Partner in den kommenden acht Jahren Glasfaserinternet bis in die Wohnung ermöglichen. Wer sich für einen Glasfaseranschluss und -vertrag entscheidet, surft, streamt und arbeitet künftig mit Bandbreiten von bis zu einem Gigabit.

Gemeinsam für Glasfaser in Münster: Thilo Höllen (2.v.l.) und Sebastian Jurczyk (3.v.l.) unterzeichneten am Montag die Kooperation von Deutscher Telekom und den Stadtwerken Münster für den Glasfaserausbau in Münster, im Beisein der Kooperationsmanager Malte Lügger (Telekom, 1.v.l.) und Judith Luig (Stadtwerke Münster). Foto: Stadtwerke Münster

Stadtwerke und Telekom teilen die Arbeit

Die Arbeit teilen sich die Partner: Die Stadtwerke Münster verantworten Bau und Planung der Infrastruktur. Die Deutsche Telekom pachtet sie langfristig und übernimmt den aktiven Netzbetrieb. Das neue Netz wird auch anderen Internetanbietern geöffnet, die ihre Kunden mit schnellen Verbindungen versorgen wollen. 

Infoveranstaltung

Mit der Vertragsunterzeichnung beginnt jetzt die Vorvermarktungsphase im ersten gemeinsamen Ausbaugebiet Mauritz-West. Das Ausbaugebiet erstreckt sich von den Bahngleisen im Westen bis zum Ring im Osten. Südlich grenzt es an die Sternstraße und im Norden an den Bohlweg.

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